Lyssna

The church of Vättlösa / Die Kirche von Vättlösa

The church of Vättlösa

dates from the late 12th century and is inspired by English church architecture. The vaults in the roof  were made during the latter part of the Middle Ages. The vaults bear traces of old paintings, but the present stencil-paintings were made in 1910. The interior of the church has since 1910 an Art Nouveau style .A church porch under the gallery was added about 30 years ago.    Part of the altar is as old as the church and hidden under the altar plate there is a relic shrine containing a leaden capsule with bones and charcoal. On the right side of the altar there is an aumbry with a small iron worked door. Of the interior from the 18th century remain only the altar rail and the gallery. Under the floor of the church there are several grave slabs from the 17th and the 18th centuries and in the cemetery you will find some interesting tombstones of sandstone from the Middle Ages and some made of lime from Kinnekulle in the 17th and 18th  centuries. What now is the sacristy was before 1766 a sepulchre chapel for the Stake family. The red wooden bell tower was erected in 1798.

Die Kirche von Vättlösa

stammt aus dem späten 12. Jahrhundert und wurde von englischer Kirchenarchitektur inspiriert. Die Deckegewölben wurden im späten Mittelalter gebaut. Man kann in den Gewölben Spuren von alten Gemälden sehen, aber die gegenwärtige Klischeegemälden wurden 1910 gemahlt. Das Interieur der Kirche hat seit 1910 einen Jugendstil. Die Kirchenvorhalle wurde vor 30 Jahren modernisiert.   Der Altar ist teilweise original und unter der Altarscheibe ist ein Reliquienschrein versteckt. Im Schrein gibt es eine Bleikapsel mit Beinen und Holzkohle. Rechts vom Altar gibt es ein Sakramentshaus mit einer kleinen Tür mit Eisenbeschlag. Vom Interieur aus dem 18. Jahrhundert sind nur die Altarschranke und die Empore geblieben. Unter dem Boden der Kirche gibt es viele Grabplatten aus den 17. und 18. Jahrhunderten und auf dem Friedhof findet man einige sehr interessante Grabdenkmäler aus Sandstein aus dem Mittelalter und etliche aus Kalkstein von Kinnekulle in den 17. und 18. Jh. hergestellt. Die heutige Sakristei war vor 1766 ein Grabgewölbe für das Geschlecht Stake. Der rote Holzglockenturm wurde 1798 errichtet.