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Prata med oss

Entspannung für die Seele

Drei Nachmittage im Herbst laden ein zum Hören, Singen, Beten und kreativem Gestalten, mit dem Ziel, der Seele etwas Gutes zu tun.

mit August Bromkamp und Michaela Kratz

Anmeldung:
für alle drei Nachmittage bis eine Woche vorher bei Diakonin Michaela Kratz, 08-412 38 85, michaela.kratz@svenskakyrkan.se

Haiku – Augenblick in Worte fassen

Samstag, 28. September, 14.30 bis 17.30 Uhr, Gemeindeheim

Nicht selten erleben wir, dass wir uns am Abend fragen, was war für mich heute wichtig. Gab es Augenblicke, die für mich wichtig waren? Momente, die ich gerne festhalten möchte? Ein Augenblick für die Ewigkeit? Im Haiku können wir diese Momente festhalten.

Haiku ist eine Gedichtform aus Japan. Sie ist eine lyrische Miniatur mit vorgegebener Zeilen- und Silbenzahl. Hier sollen Gedichte sprechen über Beobachtungen und Empfindungen aus der Natur und dem menschlichen Sein.

In der Veranstaltung werden theoretische und praktische Übungen vermittelt, Haiku zu schreiben.

Mandala – Formen und Farben, die in sich ruhen

Samstag, 26. Oktober, 14.30 bis 17.30 Uhr, Gemeindeheim

Derzeit liegen Ausmalbücher für Erwachsene voll im Trend. Ob Städtelandschaften oder Blumen, Urlaubsbilder oder geometrische Formen können mit den persönlichen Lieblingsfarben ausgemalt werden.

Der Begriff Mandala entstammt dem Sanskrit und bedeutet Kreisbild oder Kreis, um dessen Kern sich alles dreht. Mandalas folgen in ihrem Aufbau grundsätzlich dem gleichen Prinzip. Sämtliche vorwiegend konzentrische Formen haben ein klar definiertes Zentrum, um das sie sich herumbewegen.

Während des Malens konzentrieren wir uns ganz auf uns selbst. Die Formen helfen uns zu strukturieren und uns zu konzentrieren und die Kreativität fördert neue Energien.

Psalm-Schreiben

Samstag, 23. November, 14.30 bis 17.30 Uhr, Gemeindeheim

Die Psalmen der Bibel sind voll von dramatischen Szenen mit lautem Flehen und Schreien, aber auch feinen leichten Worten und schönen Bildern. Aus den tiefsten Tiefen der Seele kommen die Worte des Psalmbeters, dessen Gesprächspartner niemand anderes ist als Gott. Welche Bilder sind in uns lebendig und wie würden wir unsere Worte an Gott richten? Im Schreiben eines eigenen Psalms kommen wir in Kontakt mit unseren inneren Wünschen und Hoffnungen und in der Konzentration auf die Worte und Verse verdichtet sich mein Denken auf Wesentliches.